Toleranz in einer Vielfalt an Mensch

May 28, 2016

 

Grenz-erfahrungen, Grenz-erneuerungen, Grenz-öffnungen, innere Grenzen, äußere Grenzen, Grenz-gebiete, Grenzen-los, Be-Grenz-ung, Grenz-überschreitungen, Grenzen ziehen, Grenzen abbauen,

Trennung vom Ich und Du

in der Polarität zum Gegenüber leben

Bereichs-kämpfe

Klassen-kämpfe

Arbeits-kampf

Überlebens-kampf, ein Leben in der Trennung.

Ein Leben in Trennung vom Gegenüber, von sich selber, vom Göttlichen. Das ist es, was uns hindert ein gemeinsames Leben aufzubauen, was nicht in der Angst im Gegenüber steht, sondern das gemeinsame im Lebensprozess. Auf diesem Planeten leben eine Vielzahl von Menschen, gleich eines Makrokosmoses. So leben in unserem Inneren 8 Billarden Zellen in Eintracht miteinander, gleich eines Mikrokosmoses. Wenn in unserem Körper ein Kampf entsteht, kann der Körper den nur "gewinnen", wenn er zusammen arbeitet. Wenn die Herzzellen plötzlich keine Lust mehr hätten, ihre Arbeit zu tun, kann eine Leberzelle nicht abwandern und zur Herzzelle werden, Sie kann aber unterstützen, dass die Herzzelle wieder einen Willen erhält, ihre Arbeit zu tun. Doch wer ist die/der Regent/in? Das ist der Geist des Körpers, die Seele vielleicht, die alles zusammen hält. Das fließende Miteinander kann nur geschehen, wenn sich alle einig sind, das sie diesen Körper, den Mikrokosmos schützen wollen. Sie können keine Grenzen ziehen, sie sollten keinen Kampf beginnen.

So einfach dargestellt, möchte ich das in den Makrokosmos übertragen.

Wie kann ich in einer Gesellschaft leben, in der Toleranz, Respekt und Gemeinschaft die oberste Priorität sein sollte? Eine Gemeinschaft, die sinn-stiftend, sinn-voll, sinn-haft und vorallem liebevoll ist. Eine Gemeinschaft, die den Wert jedes einzelnen Organismus anerkennt und akzepiert. Das geht einfach. Die Liebe sollte der Motor sein. Der Antrieb kommt nicht von verzerrten Bildern, die angsteinflössend sind, sondern in der Öffnung des inneren Herzens. Der Innenräume für Gelassenheit und Freiheit. Wenn ich im Gegenüber keinen Feind sehe, sondern einen Freund, einen Gleichgesinnten, auf dem Weg zur inneren Freiheit. Wenn ich nicht im Mikrokosmos denke, sondern meinen Geist öffne, für den Makrokosmos. Für das ganz Große. Dann kann ich erkennen, auf welchem Weg wir uns befinden, denn ich kann in mir arbeiten, um für das große Ganze zu arbeiten, meine Innenschau verändern, für das große Ganze, dann bin ich auf einem Weg, den ich mit Toleranz gegenüber allen leben kann. Dann ist Herkunft, Hautfarbe, männlich/weiblich nicht mehr in dem Maße wichtig. Wir sind alle auf dem Weg und mit unseren inneren Grenzen beschäftigt, doch wenn es nur eine Minute am Tag ist, in der ich mich öffne, öffne für die Gnade des Göttlichen, dann ist der erste Schritt getan.

 

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