top of page

Rauhnachtszauber - oder einfach mal Reset?

neues Layout der Rauhnächte
neues Layout der Rauhnächte

Ein Weg zurück zum Anfang – und nach vorn ins neue Jahr

14.–28. Dezember 2025


Wenn das Jahr sich neigt und die Nächte schwerer werden, öffnet sich jener Zwischenraum, den unsere Ahn:innen seit Jahrhunderten die Rauhnächte nennen: eine Schwelle zwischen den Zeiten, an der die Welt stiller wird, die Schleier dünner, und unser innerstes Wissen wieder hörbar. VOR den Rauhnächten existieren die dunkelsten 12 Nächte, die an verschiedenen Orten unterschiedlich genannt werden: Die Lösselnächte oder die Sperrnächte. Sie beginnen bereits am 10. Dezember. Mit jeder Nacht nähern wir uns der dunkelsten Nacht. Der Nacht vom 21. Dezember. Hier wird das Licht wieder geboren, das Weltenrad steht kurz still, es atmet aus.

Stille - Ruhe.

Um dann mit einem langen Atemzug in die Vorwärtsbewegung zu gelangen. Heute wird das Licht angezündet, in der dunkelsten Nacht. Ein Hoffnungsschimmer, ein Samen für die kommende Winterzeit. Wir können uns das nicht mehr vorstellen, diese Kälte, den vielen Schnee, dass an vielen Orten nichts mehr ging, über Wochen.

Die Energie ist jedoch die Gleiche.

Winterzeit - Rückzug - Besinnung - NeuAusrichtung....


Vom 14. bis 28. Dezember 2025 lade ich Dich ein in einen Raum, in dem wir gemeinsam atmen, tönen, schreiben und reisen – tief hinein in jene Schichten, die unter dem Alltagslärm verborgen bleiben. Ein Raum, in dem Dein Körper zum Orakel wird, Dein Atem zur Fackel, und Deine Knochen zu klaren, alten Zeuginnen Deiner Wahrheit.

Warum vom 14. beginnen und ÜBER den 21. hinaus?

Kann ich Dir nicht sagen, war eine Eingebung und ich folge ihr. Die Intension ist es, tief in die dunklen Schichten einzutauchen, sie mit dem Atem an die Oberfläche zu holen, um mit dem kommenden Licht in die Neuausrichtung zu kommen.


12 Abende – 12 Tore


Jeder Abend ist ein Tor, ein Übergang, eine Berührung mit etwas, das älter ist als Worte.

Wir werden:

  • in die Knochen sinken, dorthin, wo Erinnerungen sedimentiert sind und Reinigung keine Metapher, sondern ein körperliches Geschehen ist,

  • die Ahninnen rufen, jene Stimmen hinter uns, die uns nähren und erinnern,

  • Glaubenssätze ausmisten, die im vergangenen Jahr zu eng geworden sind,

  • 2025 anerkennen, mit allem, was es gebracht hat: Licht, Schatten, Brüche, Wandlungen,

  • Dankbarkeit und Annahme üben, nicht als Pflicht, sondern als weichen Boden,

  • und schließlich den Samen für 2026 empfangen – nicht aus dem Kopf, sondern aus dem leisen Wissen des Körpers.


Reinigung, die bis auf die Knochen reicht


In diesen Nächten geht es nicht um Perfektion, nicht um Ziele, die man abhakt. Es geht um Wesentlichkeit: um die Rückkehr zu dem, was bleibt, wenn wir alles abstreifen, was nicht mehr zu uns gehört.

Wir tönen, bis der Brustkorb weit wird.

Wir atmen, bis der Nebel der Gedanken sich legt.

Wir schreiben, bis die Hand schneller ist als der Zweifel.

Wir reisen, bis die innere Landschaft klar wird.

Reinigung bedeutet hier Entlastung, nicht Härte. Ein Erleichtern. Ein Heimkehren.


Ahninnenkraft & Zukunftssamen


Die Ahn:innen begleiten uns wie ein Kreis stiller Zeug:innen. Nicht um uns zu formen – sondern um uns daran zu erinnern, wer wir eigentlich sind. Von dort aus richten wir uns auf: weich, wach, bereit.

Denn 2026 ruht schon wie ein Same in Deiner Hand. Nicht fix, nicht festgelegt – sondern voller Möglichkeiten. In den Rauhnächten lernst Du, ihn zu spüren, zu hören, ihn aus dem Körper heraus zu wählen.


Für wen ist dieser Kurs?


Für Dich, wenn Du:

  • das Jahr nicht einfach vorbeiziehen lassen willst,

  • Deinen Körper als Gefäß für Wahrheit und Transformation erlebst,

  • mit Achtsamkeit, Sensibilität und Tiefe auf das Kommende blicken möchtest,

  • bereit bist, Dich Schicht für Schicht zu entlasten, zu erinnern, zu klären.


Ein Jahresübergang, der dich trägt


Diese 12 Abende sind kein Programm, sondern ein Ritual.

Kein Kurs, sondern ein Kompass.

Kein Aufwand – sondern ein Nachhausekommen.

Am Ende wirst du klarer stehen, weicher atmen, tiefer wissen. Nicht, weil sich das Äußere verändert hat, sondern weil Du Dich auf das ausgerichtet hast,was Dich im Innersten trägt.


Alles Liebe

Ina Fabijenna

 
 
 

Kommentare


bottom of page